Ich schrieb heute den ganzen Tag. Zuerst Beiträge für Artikelverzeichnisse und danach das Glossar für unsere Internetseite. Gegen zwei Uhr kaufte mich mir bei McDonalds eine Kleinigkeit. So gegen 4 Uhr merkte ich, dass es mir nicht so gut ging. Ich wurde unruhig, nervös, fühlte mich furchtbar schlapp. Als ich fertig war, sagte ich zu M.,. dass ich fertig sei und jetzt am liebsten nach Hause ginge.
„Wir haben aber noch über eine Stunde!“
„Gut. Was soll ich tun?“
„Schreib doch einen Blogbeitrag für unseren München Blog!“
Ich fing an, doch ich merkte, dass es mir immer schlechter ging. Chris kam und sagte, dass um halb 6 Feierabend sei. Ich war mir nicht sicher, ob ich das noch schaffte. Diesen Zustand kenne ich. Wer darüber etwas mehr erfahren will, soll hier nachlesen.
Zwischendurch erwischte ich Raphael (das ist unser Chef, wir Siezen uns zwar, doch alle anderen Kollegen nennen ihn so, hier im Blog soll er auch so heißen). Was ich nächste Woche tun soll (montags und dienstags arbeite ich von zu Hause aus). Ich soll das mit M. ausmachen. Übrigens plane er ein neues Blog zum Thema Stevia. Ich wusste zuerst nicht, was das ist, doch dann fiel es mir ein. Das ist dieser neue Süßstoff, der aus einer Pflanze gewonnen wird. Ein interessantes Projekt.
So gegen 17 Uhr sagte ich M., dass es mir nicht gut gehe. Den Artikel für den Münchenblog schreibe ich aber auf jeden Fall noch fertig. Ich bat sie dann noch,mir meine Arbeitsaufträge doch bald zu schicken, denn ich würde am Montag schon um 8 Uhr beginnen.
Ich verließ das Büro und ging zu McDonalds. Weiter hätte ich es ohnehin nicht geschafft.
Es ist interessant. Morgen habe ich einen Vortrag bei der VHS zum Thema „Ebay“. Diesen Vortrag habe ich schon einmal im November gehalten und einen Tag davor ging es mir auch schlecht, genau wie heute. Wer hier sagt, dass sei verrückt, der hat recht.
Ich kaufte mir ein Wasser, setzte mich hin und hörte mir ein Hörbuch an (Harry Potter und der Orden des Phoenix). Mein Anfall verging nicht. Zweimal musste ich auf die Toilette. Mehr recht als schlecht schaffte ich es. Irgendwann hatte ich genug und beschloss, jetzt zu gehen. Ich war noch sehr wackelig auf den Beinen, obwohl die Kraft in meinen Beinen schön langsam wieder zurückkehrte. Je weiter ich ging, umso besser wurde es. Ich ging hinab in den U-Bahnschacht und fuhr zurück zum Bahnhof und dort mit dem nächsten Zug nach Hause.
