Die Freude des Schaffens

Manchmal könnte ich den Internetexplorer erschlagen. Ich habe für die Gärtnerei W. eine Grafik, die sich über die ganze Seite von oben bis nach rechts unten spannt. Ich musste die Grafik zerschneiden. Aus irgendeinem Grund zeigte der Internetexplorer zwischen den beiden Grafiken einen kleinen Spalt von vielleicht zwei oder drei Pixel an. Der Support konnte mir auch nicht weiter helfen. So ging ich heute abend daran die Seite noch einmal aufzubauen. Der spannendste Tag des Jahres bisher. Bei jeder kleinen Veränderung beobchtete ich den Internetexplorer und siehe da, die Startseite ist fertig und kein Spalt zu sehen. Nicht einmal die Schnittstelle ist sichtbar. Geht doch. Auf jeden Fall hat mich das tierisch gefreut.
Wenn ich den ganzen Tag (so wie die letzten Tage) nur zu Hause verbringe und nichts zu Wege bringe (außer die Kinder zu versorgen) geht es mir gar nicht so besonders gut. Ich denke, dass ist für mich sehr wichtig, dass ich arbeite. Natürlich ist die Arbeit im Haushalt nicht unwichtig, doch so richtig befriedigt sie mich nicht.

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