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Monatsarchiv: Februar 2012

Meine Schlafstörungen

Auch ich leider gelegentlich unter Schlafstörungen. Also gut, der Ausdruck leiden ist nicht so ganz richtig. Wenn ich nicht schlafen kann, dann bleibe ich eben wach, basta! Du kennst ja meine Devise: Was ich nicht ändern kann, das versuche ich zu akzeptieren.

Meine Schlafstörungen hängen immer mit einem Panikanfall zusammen. So auch gestern. In meinen letzten Posts hast du eine kleine Zusammenfassung bekommen, was gestern los war: Eine Gruppe von halbwüchsigen Mädchen, die sich bei McDonalds über mich Grufti lustig machen, meine Frau, die 8000 Euro an ihren Anwalt bezahlen soll, meine Grafikkarte, die plötzlich den Geist aufgab, und eine Telefonkonferenz (davon habe ich noch nicht berichtet) mit meiner Arbeitsgruppe in meinem Internetpraktikum.

Während meines Telefonats mit der Comuterhotline merkte ich schon, dass es mir nicht so gut ging. Wenn ich irgendeinen Termin habe, dann fällt es mir sehr schwer, diesen Abzusagen, obwohl ich gestern große Lust dazu hatte. Ich stellte also mein Laptop auf (mein Desktopcomputer ging ja nicht), schaltete Skype ein und wartete auf die Konferenz. Diese dauerte etwa 1 Stunde (um was es geht werde ich vielleicht später noch berichten). Mir ging es immer schlechter und am Schluss war ich kaum noch fähig mich richtig zu artikulieren. Ich will hier meine Symptome nicht genauer aufzählen, ich habe eine Seite darüber geschrieben). Nach der Konferenz versuchte ich zum Bett zu kommen. Es sind nur zwei Meter, doch das war schwierig genug, in meinem Zustand. Dann rief Susanne an und erzählte mir die ganze Geschichte mit ihrem Anwalt und wollte von mir meine Meinung hören. Ich habe so ein großes Pflichtbewusstsein dass ich es nicht fertig brachte ihr zu sagen, sie solle mich für diesen Abend in Ruhe lassen. Nun gut, nach dem Telefongespräch blieb ich auf dem Bett liegen.Mir war schwindlig, mir war schlecht und irgendwann schlief ich ein. Ich erwachte erst, als das Telefon klingelte. Ich erhob mich und ging an den Apparat. Mittlerweile ging es mir wieder gut. Es war Susanne, die sich bei mir entschuldigte, dass sie so spät noch anruft (ich hatte in der Tag keine Ahnung, wie spät es war). Sie erzählte mir die Geschichte mit dem Anwalt noch einmal, ohne dass sich zwischen 19 Uhr und Mitternacht (so spät war es nämlich) eine entscheidende Änderung ergeben hätte.

Nach dem Telefongespräch war mir klar, dass jetzt an Schlaf nicht mehr zu denken war. Das ist bei mir so, wenn ich schlafe und werde geweckt, auch wenn es schon nach einer halben Stunde ist, dann kann ich danach Stundenlang nicht mehr einschlafen. So auch jetzt. Gegen halb fünf schlummerte ich endlich hinüber, doch der Wecker läutete schon eine Stunde später. Trotzdem habe ich den Tag ganz gut überstanden und jetzt ist es bald elf Uhr und ich bin immer noch verhältnismäßig munter.

 
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Geschrieben von - 29. Februar 2012 in Alltagsleben

 

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Meine Grafikkarte und ich

Ich besitze keinen Fernseher, brauche ich auch nicht. Wenn ich einen Film sehen will, dann lasse ich in mir im Internet aufzeichnen und lade ihn dann herunter. Das ist vollkommen legal. Mein Computer funktioniert sozusagen als Videorecorder.

Was ich brauche wie die Luft zum Atmen ist mein Computer. Ich will das aber jetzt an dieser Stelle nicht weiter ausführen.

Gestern kam ich nach Hause und schaltete den Kasten ein. Ich sah nur rote Streifen. Ich schaltete also das Gerät aus und wieder ein und der Bildschirm blieb finster. Da ich von Hardware sehr wenig verstehe habe ich bei der Hotline angerufen. Klarer Fall, er schickt mir eine Grafikkarte auf Garantie zu. Ich wollte lieber den Computer einschicken. Je mehr ich aber darüber nachdachte, desto weniger gefiel mir die Idee, meinen Computer zu verpacken und mit DSL wegzuschicken.Erstens wusste ich gar nicht, welche Verpackung und dann wird der Computer wieder in den Auslieferungszustand versetzt, das heißt meine sämtlichen Daten sind weg und ich muss wieder von vorne anfange. Also griff ich zum Telefon und bestellte doch die Grafikkarte. Es kann ja doch wohl nicht so schwer sein, so ein Ding auszuwechseln.

Ich schaltete dann mein Laptop an und sah mir ein oder zwei Videos zum Einbau einer Grafikkarte an. Warum es nicht einfach mal versuchen, dachte ich mir und baute meinen Computer auseinander. Das heißt, ich nahm eine Wand ab. Dann blies ich erst einmal den Staub weg und bekam einen kräftigen Hustenanfall. Danach schraubte ich den Computer wieder zu und probierte ihn wieder aus. Siehe da, der Bildschirm ging wieder.

Heute früh wollte ich dann die Grafikkarte wieder abbestellen, doch sie ist leider schon unterwegs. Macht auch nichts, es kostet ja nichts, weil auf meinem Computer noch bis zum Sommer Garantie ist.

 
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Geschrieben von - 29. Februar 2012 in Computer

 

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Ein Anwaltswitz

Passend zu meinem letzten Blogeintrag einen kurzen Anwaltswitz. Übrigens kopiere ich jetzt meine Witze nicht mehr von den einschlägigen Seiten herunter sondern erzähle sie frei nach. Du weißt schon, doppelten Content mag Google nicht:

Fritz kommt von der Arbeit nach Hause. Es ist ein bitterkalter Wintertag.

“Und, wie war das Wetter heute?”,fragt ihn seine Frau.

“Wahrscheinlich ziemlich kalt”.

“Woher weißt du das? Du warst doch den ganzen Tag im Büro?”, will seine Frau wissen.

“Ich habe einen Anwalt gesehen, der hatte seine Hände in den eigenen Taschen!”

 
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Geschrieben von - 29. Februar 2012 in Humor, Witze

 

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Susannes Anwalt

Ich lese sehr gerne Witze und es werden dort sämtliche Berufsgruppen durch den Kakao gezogen. Oft finde ich es überzogen und es stimmt meistens auch nicht. So ist es blödsinn, zu behaupten Beamten würden den ganzen Tag im Büro schlafen.

Seit gestern weiß ich allerdings, dass in den Anwaltswitzen sehr viel Wahrheit steckt.

Was ist passiert:

Alles fing bei McDonalds an. Ich tigerte ein wenig durch die Stadt. Musste an meiner Seminararbeit weiterschreiben. Hatte aber irgendwie keinen Plan und landete bei dem eben erwähnten FastFood Restaurant. Ich hatte mich eben hingesetzt als sich ein Mädchen aus einer Gruppe laut gackernder Mädchen löste und auf mich zukam. Sie fragte mich nach der Zeit und ich holte mein Handy hervor. Das Mädchen hatte sicherlich kein Interesses die Uhrzeit zu erfragen, eher hatte ich das Gefühl sie wollte mich ärgern oder anmachen oder fand mich irgendwie lustig. Zugegeben, ich sah auch nicht besonders aus. Unrasiert, eine alte Jeans, bei der ständig der Reißverschluss nach unten rutschte. Doch das war eigentlich die Geschichte für einen anderen Post.

Auf jeden Fall sah ich auf meinem Handy 7 Anrufe. Da war irgendetwas wichtiges, zumindest für Susanne wichtiges – das wir ja in der Meinung, welche Themen wichtig sind und welche nicht stark differieren dürfte dir schon aufgefallen sein – passiert. Dazu noch zwei Nachrichten auf der Mailbox, ich müsse sie dringend zurückrufen.

Da ich in dem Lokal nicht telefonieren konnte, vor allen Dingen nicht mit der Schar Hühner direkt neben mir, nahm ich meinen Burger und mein Cola, ging ins Auto und hörte, was entsetzliches passiert war.

Susanne hatte die Rechnung von ihrem Anwalt bekommen. 8000 Euro. Du kannst die Zahl noch einmal lesen, mir musste Susanne sie zweimal sagen, damit ich es glaubte. Er verlangte 2000 Euro für die Scheidung. Das geht ja gerade noch in Ordnung. Doch darüber hinaus hat er über 6000 Euro für die Scheidungsvereinbahrung verlangt, die Susanne und ich mit dem Ingolstädter Notar getroffen haben. Susanne hat es ihm erzählt, er hat einen Blick drüber geworfen und es ein wenig modifiziert, ohne natürlich entscheidendes zu verändern. Das war der eine Posten. Dazu kam dann noch eine Einigungsgebühr, auch von 2500 Euro. Dieser Betrag ist eine Frechheit, denn wir waren uns einig, es gab also nichts zu einigen und schon gar nichts, was einen so hohen Betrag rechtfertigen würde. Du kennst meine Devise, keine Namen zu nennen und ich nenne auch jetzt keinen Namen, aber wenn du vor hast, dich scheiden zu lassen und dir einen Ingolstädter Anwalt nimmst, dann sei auf der Hut.

Eben saß ich wieder bei McDonalds (ab morgen nehmen ich aber wirklich ab, großes Indianerehrenwort) und telefonierte wieder mit Susanne. Sie hat eben mit dem Mann einer Kollegin von ihr telefoniert, auch ein Anwalt, der sagte, dass diese Rechnung eine Frechheit sei und wir auf jeden Fall dagegen vorgehen müssen.

Übrigens: Der Anwalt meiner Frau hat es so gemacht, dass die Rechnung meine Frau bezahlen muss. Wahrscheinlich hat er sich gedacht, dass ich das ohnehin nicht bezahlen kann. Womit er Recht hat.

 
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Geschrieben von - 29. Februar 2012 in Alltagsleben, Scheidung

 

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Warten auf die Hochzeit

Nein, nein, ich erzähle jetzt nicht von mir. Ich erzähle einen kurzen Witz:

Karl trifft seinen Freund:

“Hast du jetzt Monika endlich einen Heiratsantrag gemacht?” fragt ihn sein Freund

“Ja, aber ich muss leider noch ein bisschen warten!”

“Wieso?”

“Sie hat gesagt, ich sei der letzten, den Sie heiraten würde!”

 
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Geschrieben von - 28. Februar 2012 in Humor, Witze

 

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Mangel an Motivation

Ein kurzer Statusbericht zu meinem Abnehmeprojekt. Da ich in den letzten Tagen nichts darüber geschreiben habe, legt die Vermutung nahe, dass es wohl nicht so besonders gut darum bestellt ist. Wenn du so denkst, dann hast du recht. Letzte Woche war ich tapfer, doch am Wochenende bin ich dann wieder Rückfällig geworden. Meine Kinder bekamen eine Lasagne (also eigentlich nur Adrian, denn Aurelia wollte unbedingt ein Butterbrot essen, frag mich jetzt aber nicht wieso) und ich habe es auch mit Genuss gegessen und leider viel zu viel.

Donnerstag ist der 1 März, dann fange ich wieder an. Versprochen!

 
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Geschrieben von - 27. Februar 2012 in Abnehmen

 

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Willkommen im Politiktheater

Stell Dir vor, du gehst morgen in die Arbeit, zur Uni oder in die Schule und machst eine Aufgabe, die total sinnlos ist und von der du weist, dass sie am Abend oder spätestens in zwei Tagen in den Papierkorb landen wird. Genau so etwa macht zur Zeit die Linke. Sie nominieren einen Gegenkandidatin für die Wahl des Bundespräsidenten, wohl wissend, dass diese Dame, Beate Klarsfeld mit Namen, keine Chance hat. Es wird sogar noch in Internetforen darüber diskutiert. Wenn das nicht Vergeudung von Zeit ist, was ist es dann. Aber das ist Politik. Der Gegner muss zeigen, dass er auch was leistet und sich Gedanken macht, also wird schleunigst ein Gegenkandidat gekürt. Es geht einfach darum, im Geschäft zu bleiben und nicht darum, sinnvolle Politik zu machen.

Der nächste Bundespräsident heißt Joachim Gauck, da beißen auch die Linken keinen Faden ab. Basta!

 
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Geschrieben von - 27. Februar 2012 in Politik

 

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Thomas und das neue Zahlungsverfahren bei Ebay

Seit einiger Zeit gibt es bei Ebay ein neues Zahlungsverfahren, an dem alle neu angemeldeten Ebayverkäufer automatisch teilnehmen. Das geht ganz einfach, der Käufer zahlt an Ebay, Ebay schickt eine Mitteilung an der Verkäufer, er soll seine Wahre verschicken und nach einer gewissen Zeit (so nach einer Woche) zahlt Ebay den Betrag auf das Konto des Verkäufers. Für ehrliche Verkäufer ein wenig lästig, denn es dauert länger, bis man sein Geld hat. Auf der andere Seite ist die Transaktion dafür besser abgesichert.

Bei meinem letzten Kurs war ein Teilnehmer, Thomas. Es war irgendwie nicht ganz so leicht ihm das ganze Verfahren zu erklären, doch schließlich schafften wir es doch, dass er einen Artikel eingestellt hat. Mittlerweile hat er ihn auf verkauft, doch so ganz hat er das neue Zahlungsverfahren noch nicht verinnerlicht. Auf jeden Fall bekam ich gestern eine Mail von ihm, wie er denn jetzt an das Geld herankäme, denn der Käufer hat es “aus versehen” auf das Ebay-Konto überwiesen. Ich schrieb ihm also eine geduldige Mail zurück, dass das ganz normal sei und er jetzt nur seinen Artikel als verschickt markieren müsse und nach einer Woche habe er das Geld.

Ich habe ihm dann noch angeboten, dass wir telefonieren können, falls er es nicht alleine schafft.

 

 
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Geschrieben von - 27. Februar 2012 in EBay

 

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Warten auf den Anruf

Samstag morgens, so wie jetzt, warte ich immer auf den Anruf von meinem Sohn. Irgendwann kommt der Anruf “Papa,kannst du mich abholen?” In der Regel mache ich mich dann auf den Weg um meinen Sohn abzuholen. Seit der Trennung von Susanne kommen meine Kinder in der Regel am Wochenende zu mir. Ich habe ja schon über meine Panikattacken geschrieben und bei solchen Situationen kommen wieder die Unruhe, schleicht sich langsam nach oben und beherrscht schließlich meinen ganzen Körper. Meine Strategie, auch darüber schrieb ich schon, ist es zulassen. Ich war vor einem Jahr auf Kur und dort wurde mir diese Strategie, sie nannten es “Akzeptanz und Commitmenttherapie – ein passender Titel, beigebracht. Ich kaufte mir sogar ein Buch darüber, das ich aber bisher noch nicht sehr oft angesehen habe. Eigentlich  ist der Weg ganz einfach und Dr. K aus W. sagte mir das schon vor 8 Jahren: “Lerne diese Anfälle zu akzeptieren, dann sind sie zu Ende!” Genauso muss ich vorgehen. Manchmal schaffe ich es, dann wieder weniger. Nur hier gibt es keine Hintertür. Ich kann mir nicht denkern: “Ich akzeptiere die Anfälle, hoffentlich kommen sie dann nicht wieder!” Hier beißt sich die Katze in den Schwanz. Der Versuch, mich selber auszutricksen funktioniert nicht.

 
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Geschrieben von - 25. Februar 2012 in Alltagsleben, Panikattaken

 

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Umstieg in Petershausen

Eigentlich hätte ich große Lust ein eigenes Blog mit dem Titel “Erlebnisse eines Bahnreisenden” zu veröffentlichen. Früher bin ich nur ab und zu mit der Bahn gefahren und eigentlich hatte ich nie mit Verspätungen gerechnet, doch zur Zeit häufen sie sich.

Ich fuhr los wie jeden Tag um 18:28 und es ging ganz normal bis Petershausen. Dort fuhr der Zug plötzlich nicht mehr weiter. Nach einiger Zeit die Durchsage, dass sie eine Störung im Betriebswagen hätten und sich deshalb die Weiterfahrt um einige Minuten verzögerte. Da ich mit solchen Aussagen sehr vorsichtig bin, wartete ich erst einmal geduldig ab und hörte mir mein Hörbuch weiter an. Nach ein paar Minuten die zweite Durchsage, dass dieser Zug leider nicht mehr weiterfahren könne. Wir müssten den nächsten nehmen. Dieser fuhr in ein paar Minuten von Gleis 4 ab. Natürlich war dieser Zug hoffnungslos überfüllt, so dass ich gerade noch so einen Platz fand. Gott sei Dank hielt dieser Zug in Ingolstadt Nord, denn natürlich passte sich der Zug jetzt nicht der Reiseroute des ersten Zuges an sondern fuhr seinen eigenen Rhythmus.

Schließlich kamen wir mit einer dreiviertel Stunde Verspätung in Ingolstadt an.

 
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Geschrieben von - 24. Februar 2012 in Nicht kategorisiert

 

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