RSS

Archiv der Kategorie: Mutter

Wieder zu Hause

Nun, da ich einen Tablettcomputer veerfüge’ beginne  ich meinen Aufenthalt bei meine Mutter zunberichten. Was habe ich vor. Im Augenblickn suche ich gerade deb Doppelpunkt auf meinem Lifetab. Gleichgültig, ich werde au h ohne ihn auskommen. Was erwartet mich nun diese Woche. Ich werde die erste beiden Tage meine Texte schreiben und dann  anschliessend die Lebensgeachichten meiner Mutter aufscheiben.

 
Leave a comment

Geschrieben von - 21. Mai 2012 in Mutter

 

Keine Chemo mehr

Momentan telefoniere ich täglich mit meiner Mutter. Sie liegt im Krankenhaus. Vor einer Woche wäre sie fast an unerkannten Darmblutungen gestorben, sie konnte gerade noch mit Bluttransfusionen gerettet werden. Gestern sagte sie mir, dass sie keine Chemotherapie mehr machen will. Scheinbar war die ganze Quälerei nutzlos, der Krebs ist nicht zurückgegangen, sie ist nur immer so schwach hinterher, dass sie kaum fähig ist, alleine auf die Toilette zu gehen.

Mich selber bewegen seit der Diagnose immer wieder Gedanken an den Tod. Nicht nur der Tod meiner Mutter sondern auch der Tod an sich. Meine eigene Sterblichkeit wird mir immer stärker bewusst. Der Krebs meiner Mutter ist ein Faktum, dass in keinster Weise in meiner Rechnung war.

 
Leave a comment

Geschrieben von - 10. April 2012 in Krebs, Mutter

 

Schlagwörter:

Noch mal von der Schippe gesprungen

So ähnlich  drückte es meine Mutter aus, als ich heute mit ihr telefonierte. Sie sagte es auf bayrisch, ungefähr so: “Da habe ich es gnoi beieinander gehabt!”, was soviel heißt, wie das war ganz schön knapp.

Das war es auch. Ich glaube ich schrieb darüber. Meine Mutter war mit Blutungen auf der Toilette zusammengebrochen. Sie wurde sofort ins Krankenhaus gebracht. Sie sagte noch zu Renate und den Kindern, sie käme wieder und sie wolle sich von der Krankheit noch nicht besiegen lassen.

Gestern abend kam kurz nach elf Uhr eine SMS mit der Telefonnummer meiner Mutter im Krankenhaus mit der dringenden Bitte doch bei ihr anzurufen.

Heute morgen rief ich nun über mein Handy die Nummer meiner Mutter an. Sie meldete sich mit einer kräftigen Stimme, ich erkannte da keinen Unterschied zu früher. Sie klang nicht betrübt, obwohl ich das Gefühl hatte, das sie am Ende des Gesprächs den Tränen nahe war, obwohl ich dar nur vermuten kann.Sie werde erst nächste Woche aus dem Krankenhaus entlassen, also müssten wir leider den Urlaub verschieben.

Eben kam mir der Gedanke, dass wir diesen Urlaub auf jeden Fall machen sollten und wenn meine Mutter dazu nicht mehr in der Lage sein sollte, dann eben alleine, als eine Art Andenken an meine Mutter. Vielleicht sollten wir das jedes Jahr wiederholen.

 
Leave a comment

Geschrieben von - 5. April 2012 in Krebs, Mutter

 

Gedanken an meine Mutter

Während ich an meinem Schreibtisch sitze und schreibe (in München, nicht zu Hause) liegt mein Handy neben mir. Heute Vormittag plötzlich ein surrendes Geräusch. Eine SMS. Ich zuckte zusammen. Irgendwie erwartete ich eine Mitteilung von meiner Schwester wie “Mama ist gestorben”, wie aus einem Roman von Camus. Doch es war nur Werbung. Heute beschäftigt mich meine Mutter immer wieder. Sie schob sich in meine Gedanken während ich schrieb, auf der nach Hause fahrt von München. Später, als ich bei KFC und bei MacDonalds saß und mein Buch las.

Immer wieder stellte ich mir die Frage, ob ich dankbar sein soll für die Zeit, in der wir sie hatten oder ob ich wütend sein soll, dass sie uns jetzt schon genommen wird und keine zwanzig Jahre mehr lebt. Dass der Tod so plötzlich, so umbarmherzig und mit solcher Gewalt zuschlägt ist für mich eine schreckliche Erfahrung. Meine Mutter wird durch ihren Tod in meinem Leben keine Lücke hinterlassen. An meinem Leben hat sie in den letzten 25 Jahren nicht mehr wirklich Anteil genommen. Trotzdem wünschte ich mir  sie hätte mich noch ein Stück begleitet. als eine Insel zu der ich ein oder zweimal im Jahr zurückkehren kann.

Ich kam erst nach 9 zu Hause an. Ich glaube ich wollte verhindern, dass ich noch mit Renate oder mit Hans telefonieren musste.

Der Gedanke an den Tod beschäftigt mich zur Zeit. Ich denke an den Tod ihrer Mutter, ihres Vaters, an die Eltern meines Vaters. Seinen Vater kannte ich nicht, er starb zwei Jahre vor meiner Geburt und meine Großmutter starb ich als 9 war.

Und mein eigener Tod. Wenn mich morgen ein unerwarteter Herzinfarkt niederstreckt. Wo werde ich begraben sein. Ich habe so keine Familie mehr. Durch meine Scheidung bin ich jetzt gezwungen alleine in einem Zimmer zu leben.Meine Frau kümmert sich nicht um mich. Vielleicht wäre es gut wenn meine letzte Ruhestätte in Mitterfels im Familiengrab ist, wo meine Eltern begraben liegen, vielleicht ist dort der richtige Platz für mich um meine letzte Ruhe zu finden.

Ich schrieb “Gedanken an meine Mutter”,doch eigentlich sind es Gedanken an mich, an meine eigene Vergänglichkeit. Ich stelle mir vor, ich bin in einer Warteschlange vor einem offenen Grab. Meine Mutter ist die nächste und danach komme ich.

Der Tod meines Vaters hat bei mir einiges bewirkt und war vielleicht eines der einschneidensten Ereignisse meines Lebens. Wenn er nur zwei oder drei Jahre länger gelebt hätte, dann wäre mein Leben sicherlich ein kleines Stück anders verlaufen.

Und der Tod meiner Mutter? Ich kann es nicht sagen, doch gibt es nicht irgendwo die Aussage, dass die Beschäftigung mit dem Tod uns zum Leben führt, weil uns klar wird, dass wir vergänglich sind, dass es keine Garantie für ein Leben bis weit über 90 gibt, auch wenn die Medizin erstaunliche Fortschritte gemacht hat.

Hier und heute frage ich mich: Ist es nicht an der Zeit etwas verrücktes zu machen, etwas das meinen Leben einen neuen Sinn und eine neue Perspektive gibt. Sollte dass durch den Tod meiner Mutter bewirkt werden, dann war ihr Tod nicht sinnlos.ö

Ich weiß, dass ich hier schreibe als sei sie schon Tod, doch bin ich im Herzen davon überzeugt, dass es gegen diese Krankheit kein Heilmittel gibt. Von 100 Menschen leben nach 5 Jahren vielleicht noch 4 oder 5. Meine Mutter ist schon sehr geschwächt wie mir Renate berichtete.

Ich will jetzt schließen und diese Gedanken mit ins Bett nehmen, die zugleich traurig sind aber auch eine gewisse Hoffnung beinhalten.

 
Leave a comment

Geschrieben von - 4. April 2012 in Krebs, Mutter, Psychologie, Tod, Trauerarbeit

 

Schlagwörter: , , ,

Anruf von Hans

Ich kam heute nach Hause, schaltete den Computer ein. Irgendwie startete er zuerst nicht und dann ging die Maus nicht. Außerdem ging es mir nicht gut. Die Nachhilfe ließ ich ausfallen, denn ich hatte mit weichen Knie zu kämpfen.

Den ganzen Tag war mit gedanklich bei meiner Mutter und rechnete mit einer SMS von meiner Schwester oder mit einem Anruf von ihr mit der Mitteilung, dass meine Mutter gestorben sei.

Während ich dies hinschreibe überkommt mich ein Schauer. Meine Mutter, von der ich immer dachte, sie sei ewig, sie würde vielleicht mit 98 sterben, zu einer Zeit da ich selber schon mein Ende nahen sehe, da würde mir ihr Ende wohl nicht mehr so viel ausmachen. Vielleicht bin ich zu dieser Zeit ja auch schon Tod. Gerade dieser letzte Gedanke offenbart eine gewisse Feigheit, eine Feigheit vor dem Tod und dem Leiden, dem ich ungern ins Auge blicke.

Doch ich wollte von Hans und seinem Anruf erzählen. Als ich mich gerade erschöpft auf meinen Stuhl niederließ und mich fragte, was mit meiner Maus den los sei läutete das Telefon. “Anonymer Anrufer” ist meistens meine Schwester, denn die Nummer von Susanne wird angezeigt.Es war also Hans. Er wartete einen Augenblick, bis er zu sprechen anfing, so als wolle er erst seine Gedanken konzentrieren und überlegen, wie er mir die Neuigkeiten mitteilen sollte. Meine Erwartung und meine Unruhe wuchs mit jeder Sekunde.

Meine Mutter lebt noch. Sie hat mehrere Magengeschwüre und Zwölffingerdarmgeschwüre. Ob diese nun mit ihrem Krebs zu tun haben oder von der Chemo kommen, konnte er nicht sagten. Ebenso wusste er nicht ob aus unserem Ausflug in den bayrischen Wald nächste Woche etwas wird. Es kann sein, dass sie am Wochenende vor den Feiertagen entlassen wird. Ob aber eine solche Reise gewagt werden kann muss letztendlich der Arzt entscheiden.

Ich ertappte mich bei den Gedanken, dass ich meine Mutter am liebsten so in Erinnerung behalten möchte wie sie auf meinen Bildern ist. Eine fröhliche Frau, die ihre Enkelkinder in den Arm hält und in meine Kamera lächelt. Trotzdem will ich sie auf jeden Fall nächste Woche besuchen, ob sie nun im Krankenhaus ist oder nicht.

Und ich werde dafür sorgen, dass meine Mutter zumindest zwischen den Seiten dieses Blogs weiterlebt. Auch wenn wir uns in den letzten 25 Jahren nicht wirklich mehr etwas zu sagen gehabt haben bin ich ihr das schuldig, denn ich verdanke ihr wahrscheinlich mehr als ihr (und vielleicht auch mir) bewusst ist.

 
Leave a comment

Geschrieben von - 3. April 2012 in Krebs, Mutter

 

Schlagwörter: , ,

Mutter wieder im Krankenhaus

Gestern gegen Mittag rief mich meine Schwester an. Ich dachte, sie wolle wissen, ob meine Kinder nun mitfahren zu Tante Traudl. Meine Schwester schluchzte ins Telefon und meinte, dass es vielleicht gar nicht mehr so weit komme. Sie sei auf dem Klo gewesen und nicht mehr davon heruntergekommen.

“Wie Papa!”, meinte sie und tatsächlich ist unser Vater auf der Toilette zusammengebrochen und war tot. Nur hatte dieser keinen Krebs sondern einen Herzinfarkt. Das liegt 28 Jahre zurück, doch solche Bilder verschwinden niemals mehr aus dem Kopf.

Alles sei blutig gewesen. Keine Ahnung, woher das Blut komme, meinte sie. Ich machte mir große Sorgen um meine Mutter. Ich fragte mich, ob ich nicht nach Hause fahren sollte, doch ich habe hier zu tun und hier meine Arbeit.

Heute am Abend rief ich kurz Hans an, meinen Schwager. Dieser ist nie so mitteilsam wie meine Schwester. Wenn ich mit meiner Schwester telefoniere, dann dauern die Gespräche immer bis zu zwei Stunden oder länger. Hans sagte mir, es handle sich wohl um drei Magengeschwüre und da sei eines aufgeplatzt und habe angefangen zu bluten. Vermutlich müsse sie bis zum Wochenende im Krankenhaus bleiben.

Ich frage mich, ob aus unsere Urlaub wohl etwas wird.

 
Leave a comment

Geschrieben von - 2. April 2012 in Hans, Krebs, Mutter, Renate

 

Eine neue Hoffnung

Neulich habe ich meine Mutter angerufen. Ich zögerte diesen Anruf ein wenig hinaus, wusste ich doch nicht, inwieweit der Bauchspeicheldrüsenkrebs meine Mutter im Griff hat. Das Telefon läutete. Ich wollte eben auflegen, da knackte es in der Leitung. Meine Mutter war dran und sie redete mit mir. Ihre Stimme klang ganz normal, so wie früher, als hätte sie keinen Krebs, als wäre das alles nur ein Irrtum, ein ärztlicher Kunstfehler gewesen. Dies alles gab mir ein wenig Hoffnung, dass der Krebs sie vielleicht doch noch nicht so schnell besiegen könnte. Heute hat sie wieder Chemo gehabt. Ich weiß nicht, wie es ihr geht. Ich hatte noch noch keine Zeit sie anzurufen.
Als ich vor ca. 3 Wochen hörte, dass meine Mutter einen Pankreastumor habe, brach für mich eine Welt zusammen. Nicht, dass ich meine Mutter sehr häufig besucht habe. Sie bedeutet für mich Heimat und wenn meine Mutter nicht mehr am Leben ist, dann denke ich mir, verliere ich diese Heimat.

 
Leave a comment

Geschrieben von - 13. Februar 2012 in Krebs, Mutter

 

Schlagwörter: , , ,

SMS von meiner Schwester

Ich schrieb gerade meine WB ( soll heißen Einträge für Webkataloge), da surrte mein Handy. Eine SMS für mich. Ich bekomme eher selten SMS, das gehört zu den Dingen, die ich in der digitalen Welt noch nicht verinnerlicht habe. Es war meine Schwester. Ich erschrank. War vielleicht etwas mit meiner Mutter.

Es waren 3 oder 4 Zeilen. Das es meiner Mutter nach der Chemo ziemlich schlecht gegangen habe und sie sich fragte, ob denn diese Quälerei noch einen Sinn hat. Ich schrieb ihr zurück, wenn sie noch ein paar Monaten länger lebt und sie vielleicht noch mit ihren Enkelkinder in den Urlaub fahren kann, dann lohnt es sich allemal.

Zwei Stunden später, auf der Fahrt nach Ingolstadt hatte ich das Bedürfnis, mit meiner Schwester zu reden. Sie war ziemlich gefasst am Telefon. Ich dachte schon, sie würde anfangen zu weinen und dann ist die Gefahr sehr groß, dass ich auch meine Tränen nicht zurückhalten kann. Doch das tat sie nicht, obwohl ich des öfteren das Gefühl hatte, sie stände kurz davor.

Sie bedrücke das so, dass meine Mutter ihre ganze Kraft verloren habe. Gestern sei sie den ganzen Tag nur gelegen, konnte nur mit Hilfe aufstehen. Heute ginge es ihr aber schon besser. Wenn aber nun noch eine Grippe hinzukäme. Die würde ihren ohnehin schon geschwächten Körper noch mehr zusetzen.

Durch die SMS  und jetzt durch das Gespräch kam wieder die Trauer hoch. Die Trauer um meine Mutter, darüber, dass ich ihr noch 20 Jahre im Kreise ihrer Lieben gegönnt hätte. Ich für meinen Teil hatte es fast schon akzeptiert. Gut, dachte ich mir, ich habe es einfach. Sitze hier in Ingolstadt und brauche weiter nichts zu tun, als auf einen Anruf von meiner Schwester oder meinem Schwager zu warten.

Renate und Hans bekommen alles mit, die Trauer und das Sterben meiner Mutter.

 
Leave a comment

Geschrieben von - 3. Februar 2012 in Alltagsleben, Mutter, Tod, Trauerarbeit

 

Schlagwörter: , , , ,

Telefonat mit Mutter

Während ich auf die Telefonkonferenz mit Stefan wartete, läutete das Telefon. Mutter rief mich an. Leider hatte ich nicht viel Zeit und außerdem kam noch ein zweiter Anruf durch. Seit meine Mutter krank ist, läutet bei ihr das Telefon die ganze Zeit.

Schon beim Telefonat mit Stefan merkte ich, dass das Telefon nicht richtig funktionierte. Nach der Konferenz steckte ich das Telefon um. Es lag wohl am Splitter. Er wurde schon einmal ausgetauscht und das Telefon geht immer noch nicht. Außerdem habe ich auch nicht Zeit, ständig mit der Telekom zu telefonieren um nach 20 Minuten in der Warteschleife zu erfahren, dass ich doch bitte später wieder anrufen soll.

Doch nun zurück zu meiner Mutter. Als ich mit ihr telefonierte fiel mir auf, wie matt und müde sie sich anhörte. Die Chemo hätte sie gut vertragen. Der kleine Urlaub in den Osterferien sei schon fest geplant. Hoffentlich dürfen meine Kinder auch mitfahren. Zuerst wollten wir in den Sommerferien fahren, doch meine Mutter hat wohl Angst, das nicht mehr zu erleben. Krebs drängt plötzlich das Leben sehr zusammen und macht Vergänglichkeit erst richtig erfahrbar.

Schon vor Jahren fiel mir bei meiner Mutter plötzlich auf, dass sie alt geworden war und als ich sie das letzte Mal im Krankenhaus sah, verstärkte sich dieser Eindruck. Als ich das sah, fühlte ich mich selber alt und mir fiel ein, dass ich der nächste war, wenn das Leben seinen normalen Gang nimmt.

Ja, über den Tod denke ich zur Zeit oft nach. Nicht nur über den Tod meiner Mutter. Es scheint, als habe ich diese Tatsache bis zu einem gewissen Punkt akzeptiert. Nein, es ist mein Tod, der mir immer wieder in den Sinn kommt. Wann wird er kommen, wie wird er sein. Wird er schnell sein oder langsam, gnädig oder grausam. Es sind dies Fragen, die ich natürlich nicht beantworten kann und es ist müßig, sich darüber Gedanken zu machen.

 
Leave a comment

Geschrieben von - 31. Januar 2012 in Krebs, Mutter, Tod, Trauerarbeit

 

Schlagwörter: , , , ,

Mutters Chemo hat begonnen

Gestern hat Mutters Chemotherapie begonnen. Ich habe Hans nicht angerufen, er benachrichtigt mich sicherlich umgehend, wenn es eine neue Entwicklung gibt.

Die Wahrheit ist, das ich Angst habe vor einem Anruf. Die Tatsache, dass meine Mutter Krebs hat, ist zwar mittlerweile in mein Bewusstsein vorgedrungen und ich wehre mich auch nicht mehr so stark dagegen, trotzdem mach es mir Angst.

Wir haben nie sehr viel miteinander telefoniert und standen uns in den letzten Jahren nicht mehr sehr nahe und trotzdem schmerzt es mich, wenn meine Mutter leidet.

Ich denke, dass ist nur natürlich.

 
Leave a comment

Geschrieben von - 31. Januar 2012 in Mutter

 

Schlagwörter: , , ,

 
Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Join 132 other followers