Wo liegt das Problem?

Sie kennen die Menschen, die immer die Probleme bei den Anderen suchen. Ich will mal einfach davon ausgehen, dass sie und ich nicht dazu gehören.

Aber mal ganz ehrlich: Wo liegt das Problem wirklich? Ich glaube von Vera F. Birkenbihl stammt die Idee oder der Vorschlag die Beschuldigungen, die man gegen einen Menschen vorbringt einfach mal umzudrehen und dann zu sehen, ob das in einem selber irgendetwas zum klingen bringt. Sehr häufig ist es nämlich so, dass es gerade die Dinge sind, die uns selber am meisten zu schaffen machen, die wir im anderen finden und auf Teufel komm raus bekämpfen.

Ein Beispiel: Ein Mann betrügt seine Frau und seine Frau wirft ihm jetzt ständig vor er habe sie betrogen. Im konkreten Fall hieße das jetzt, dass die Frau sagen müsste: „Ich habe meinen Mann betrogen.“ Das muss nicht auf die Art und Weise stimmen, dass die Frau jetzt mit einem anderen Mann geschlafen hat, aber es kann sein, dass der Mann Liebe gesucht hat und diese Liebe später nicht mehr gefunden hat. Insofern hat die Frau vielleicht auch ihren Mann betrogen, oder nicht?

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