Mein erster Auftrag

Trotz schmerzen in den Zähnen fuhr ich nach Altmannstein zu einem Schreiner. Dieser hatte zwar schon eine Seite im Netz, aber nur eine Seite und die Fertigstellung war ihm zu teuer. Ich hatte hier doch leichtes Spiel. Er war einverstanden mit seiner Domain umzuziehen und so hatte ich meinen ersten Auftrag. Geht doch.
Auf dem nach Hauseweg rief mich Susanne an. Die war sauer, weil ich noch nicht zu Hause war. Schließlich musste sie Aurelia zu Bett bringen. Viel mehr säuerlich war sie, als sie erfuhr, dass ich nächsten Mittwoch noch einen Termin ausgemacht habe, nämlich um das Konzept der Webseite zu erarbeiten.
Gut, sie ist momentan im Stress und hat keinerlei Zeit sich um andere Dinge zu kümmern. Und morgen habe ich schon wieder einen Termin. So hat sie sich das nicht vorgestellt.
Nein, ich weiß, wie sie sich das vorgestellt hat. Sie hat gedacht, ich bin pro Forma Selbstständig und kümmere mich hauptberuflich um die Kinder. Doch mittlerweile hat sei begriffen, dass das so nicht ist. Jetzt hat sie gesagt, ich soll mich doch bei I. wieder melden und eine Arbeit als Pharmarefernt annehmen. Kein Problem, mache ich gerne. Da habe ich wieder ein Auto und kann meine Kunden als Webmaster viel besser betreuen.

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