Hospitation im Kindergarten oder die Nivearutsche

Wie schon letztes Jahr so verbrachte ich auch dieses Jahr einen Vormittag im Kindergarten. Es war fast alles so wie schon gehabt. Aurelia hütete mich eifersüchtig als ihre Papa und ließ die anderen Kinder gar nicht an mich heran. Bei der Pause wollten 5 Kinder neben mir sitzen, was ein wenig problematisch war.

Heute vormittag war aber doch etwas anderes: Eine Nivearutsche stand auf der Tagesordnung. Ich hatte zuerst bedenken, dass mich vielleicht die Kindergärterinnen gar nicht dabei haben wollten, denn die Kinder waren allen in der Badehose oder im Badeanzug und auch teilweise die Kindergärterinnen. Doch meine Sorge war unbegründet.

In der Turnhalle war eine schwarze Plane ausgelegt, die von Handtüchern umrandet waren. Die Kinder bekamen die Anweisung sich ja nicht aufzustellen, denn das sei gefährlich. Die Kinder fingen dann an die Plane und sich selber mit Niveacreme einzucremen, was ihnen einen riesenspaß machte. Der Spaß wurde noch größer als eine Kindergärterin warmes Wasser holte und es auf der Plane verteilte, dadurch konnte man noch besser rutschen. Im Raum war auch eine kleine Rutsche. Die Kinder begannen nun zu rutschen und die Kindergärtnerinnen stießen die Kinder quer durch den Raum, was kein Problem war, denn die Plane war wirklich sehr rutschig. Alles in allem ein Heidenspaß für die Kinder.

Im Anschluss war dann noch ein Gespräch mit der Kindergärterin. Bis auf ihre Sprachsptörungen einige kleine Defizite im motorischen Bereich alles klar.

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