Vor 8 Jahren

Wenn man vor so wichtigen Gesprächen steht wie ich am Dienstag, da hilft es, wenn man sich an ähnliche Ereignisse erinnert und wie man diese gemeistert hat.

Im Januar 2001 traf ich mich mit dem Regionalleiter Hans R. von N. in München in der Nähe des Laimener S-Bahnhofes. Ich weiß noch gut, wie ich ankam und nach seinem Wagen ausschau hielt. Als Pharmareferent erkennt man ein Außendienstauto schon von weitem und ich ahnte das Auto schon, noch bevor ich ihn überhaupt kannte. Er lies mich in sein Auto einsteigen und wir begannen das Gespräch noch in seinem Auto, während er ein paar Runden drehte und einen Parkplatz suchte. Wir gingen dann in ein Stehcafé (einen besseren Platz fanden wir nicht, von wegen alle Vorstellungsgespräch liefen im Sitzen ab) und er fragte mich, was mir an diesem Beruf gefalle, was mir nicht gefalle und so weiter. Das Gespräch war ganz locker. Er sagte mir noch, was für Präparate ich besprechen würde und am Schluß meinte er, er könne sich eine Zusammenarbeit mit mir sehr gut vorstellen und ich würde nach Nürnberg eingeladen.

Das gleiche Vorgehen erwartet mich jetzt hier auch, nur dass ich nicht nach Nürnberg sondcern nach Berlin eingeladen werde.

Ich werde das Ding schon schaukeln.

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