Meine Arbeitsproben

Ich habe es wahrscheinlich noch nicht erwähnt: Im Augenblick mache ich gerade einen Reintegrationskurs bei einem Bildungsinstitut hier in Ingolstadt. Als ich den Antrag dazu stellte (in Wirklichkeit war es die Krankenkasse, die mich dazu nötigte) dachte ich nicht daran, dass dabei irgend etwas herauskommen würde. Im Sommer jedoch erhielt ich einen positiven Bescheid. Ohne genau zu wissen, was da auf mich zukommt traf ich mich mit einem Rehaberater und er schlug mir diesen Kurs vor.

Anfangs begriff ich nicht gleich, um was es hier geht, doch jetzt sehe ich klarer und bin von dieser Maßnahme restlos begeistert. Wir bekommen von einer sehr guten Bewerbungstraining Hilfe beim Gestalten von unserem Lebenslauf und und unserem Anschreiben. Ich kann mich den ganzen Tag meinen Bewerbungen widmen und bin unter Menschen, was mir ganz besonders gut gefällt. Und ich habe angefangen mich zu bewerben. Vor ein oder zwei Jahren habe ich mich auch schon beworben, doch mittlerweile hatte ich es fast aufgegeben.

Eine Arbeit, die mich besonders reizen würde, wäre die Arbeit in einem Verlag als Redakteur. Zumindest ein Praktikum dort würde mich interessieren. So habe ich begonnen, mich zu bewerben. Sehr oft werde neben den üblichen Bewerbungsunterlagen auch Arbeitsproben gefordert. Ich bin gerade dabei, diese vorzubereiten. Ich nehme zwei Erzählungen, die ich in der „Leselupe“ veröffentlicht habe, zwei journalistische Texte aus diesem Blog und einen Sachtext aus einem anderen Blog.

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