Was ich meiner Mutter verdanke

Diese Gedanken gingen mir eben durch den Kopf und sie sind zu wervoll, als dass ich sie gleich wieder vergessen möchte.

Was ich meiner Mutter verdanke.

Ich verdanke ihr natürlich mein Leben, alles, was sie für mich, als ich noch nicht für mich selber sorgen konnte getan hat. Das ist für viele Mütter nicht unbedingt selbstverständlich.
Doch ich verdanke ihr noch mehr.

Ich ging meinen Weg. Einen Weg, den sie nicht verstand, den sie auch heute noch nicht versteht. Viele Mütter gehen dann nach dem Prinzip vor, was ich nicht versteht lehne ich ab. Doch das tat meine Mutter nie. Sie hat sich nie eingemischt, hat es einfach akzeptiert, das ich diesen Weg ging. Es wäre fatal gewesen, einen Menschen an meiner Seite zu haben, der immer nur meckert und kritisiert. Ich mag das nicht und ich hätte diesen Weg wahrscheinlich nie angefangen oder hätte zumindest nach einiger Zeit entnervt aufgegeben. Meine Mutter sah zu und sie ließ mich gewähren.

Dafür schulde ich ihr dank. Dank für den Rest meines Lebens.

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