Mein Praktikum

Seltsame Gedanken bewegen mich zur Zeit, wenn ich an mein Praktikum denke. Ich denke daran, dass es vielleicht vor der Zeit zu Ende sein könnte, dass M. mich nicht mag und dafür sorgt, dass ich entlassen werde. Eigentlich besteht dazu keine Veranlassung, warum auch? Ich bin eine billige Arbeitskraft und Raphael sagte, dass meine Texte gut seien und sie wurden auch kritiklos übernommen und eingestellt.

Nächste Woche will Raphael mit mir ein neues Projekt starten. Ein Blog über einen neuen Zucker.

Warum also meine Bedenken? Weil ich am Freitag früher ging? Weil ich eigentlich immer früher gehe, da ich den Zug um halb sieben erreichen will um gegen 8 Uhr in Ingolstadt zu sein? Weil ich sie gebeten habe, mir doch gleich ein paar Texte zu schicken, damit ich montags gleich um 8 Uhr beginnen kann? Mich beschäftigen diese Gedanken und lassen mich nicht zur Ruhe kommen.

Mir gefällt dieses Praktikum. Hier lerne ich alles, was ich schon immer über Internetmarketing wissen wollte. Viel weiß ich schon, doch ich habe immer die Arbeit gescheut. Wie so viele, die über das Internet Geld verdienen wollen, habe ich wohl auch gedacht, man lädt eine Seite hoch, dann ist es genug. Das Linkbuilding, das ich hier im Praktikum lerne, habe ich zwar auch schon ein wenig gemacht, doch noch nicht sehr oft. Wenn ich wieder ein größeres Projekt starte, werde ich auch so vorgehen.

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