Der Spion, der mich liebte

Gestern kam in der ARD wieder ein James Bond und zwar „Der Spion, der mich liebte“. Dieser Film stellt meine erste Begegnung mit dem britischen Superagenten dar und ich hätte mir keinen besseren Film wünschen können, denn gerade dieser Film zählt zu den wirklichen Highlights der Reihe. Ich habe später nicht alle Filme im Kino gesehen (so ist zum Beispiel Pierce Brosnan in dieser Hinsicht mehr oder weniger an mir vorbeigegangen), aber einige sah ich doch. Octopussy zum Beispiel sah ich zwar alleine, doch ging ich damals mit Rosi. Auch den letzten habe ich gesehen und zuvor Casino Royal. Ein Quantum Trost sah ich nicht, denn mir waren die Kritiken zu uneinheitlich. 

Zu „der Spion, der mich liebte“ begleitete mich meine Mutter. Sie interessierte sich nicht für Filme und ging zum Einkaufen oder in eine Café. Als ich dann das Kino in Straubing, das Capitol, verließ, wartete sie schon auf mich. Ich sehe heute noch das Bild vor mir, wie ich die Treppe herunterkam und meine Mutter mich fragte, wie mir der Film gefallen hatte. Sie habe uns lachen gehört kurz bevor der Film zu Ende war. Das war die Szene, in der James Bond in einem schwimmenden Rettungskapsel mit Major Amasowa gefunden wurde und er sagte, er müsse die Zusammenarbeit vertiefen. 

Ich lade mir den Film gerade aus dem Netz herunter und schwelge ein bisschen in der Erinnerung. Übrigens scheint er sogar vollständig zu sein, was zu der Sendezeit am Samstag Abend nicht unbedingt selbstverständlich ist. 

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