Mein Kindle auf der Post

Im Augenblick liegt mein Kindle auf der Post in Hepberg. Er wurde heute geliefert, aber ich war natürlich nicht zu Hause.

So mancher wird das vielleicht befremdlich finden, dass ich so viel über den Kindle, ein technisches Gerät der Firma Amazon schreibe. Wer aber gerne liest, der kann das vielleicht nachvollziehen. Für mich sind Bücher fast so was wie Lebewesen, mit denen ich Zusammen Abenteuer erlebe, mit denen ich liebe und leide. Ähnliche Empfindungen habe ich auch meinem Kindle gegenüber. Er ist mir ans Herz gewachsen wie ein guter Freund und ich dachte an die Zeit zurück, als ich „Die Arena“ von Stephen King las oder neulich „Sturz der Titanen“, zwei wirklich großartige Romane oder auch Radezkymarksch von Joseph Roth. Ich liebe Bücher und ich liebe es, eine große Bibliothek zu haben. Ich liebe es aber nicht mit 15 Kisten voller Bücher umzuziehen  Wer das jemals mitgemacht hat, der weiß, was für ein Segen ein guter eBookreader sein kann.

So viel ich weiß macht die Post, die sich in einer Bäckerei befindet morgen in der Früh um sechs auf. Wenn ich es schaffe, dann hole ich meinen Kindle in der Früh, dann kann ich ihn abends aufladen und schon die ersten Inhalte rauftransferieren.

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