Wenn ich an meine Mutter denke…

… überfällt mich immer noch eine Welle von Traurigkeit. Ich kann mir manchmal nicht vorstellen, dass auf der anderen Ende der Telefonleitung meine Mutter nicht mehr ist. Wenn ich den Hörer abnehme und die Nummer zu Hause wähle, dann meldet sich meine Schwester oder mein  Schwager, vielleicht auch Jessica oder Selina, doch niemals mehr meine Mutter. Der Gedanke hat immer noch etwas schreckliches Endgültiges an sich. Manchmal rede ich in Gedanken noch mit ihr, Frage mich, was sie wohl Antworten würde, wenn ich ihr erzähle, was ich jetzt mache.

Ich habe ihr am Beginn ihrer Krebserkrankung versprochen, dass ich sie nie vergessen werde und dieses Versprechen werde ich einhalten und sei es auch nur zwischen diesen Zeilen.

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Ein Gedanke zu „Wenn ich an meine Mutter denke…“

  1. Meine Mutter ist gestorben als ich 25 war, und jetzt 25 Jahre später fehlt sie mir noch immer, denke sehr oft an sie, und jedesmal wenn ich in den Spiegel schaue, sehe ich nicht nur mich sondern auch sie, meine Mutter ist ein Teil von mir,und auch du kannst sie nicht vergessen. Ich kann nachempfinden was du fühlst. Wünsch dir viel Kraft weiterhin.

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