Schreiben gegen den Bankrott

Vielleicht habe ich schon davon geschrieben, wenn ja, dann möchte ich dich bitten, meine Nachlässigkeit zu entschuldigen: Ich habe irgendwann im Dezember meine Ausgabe zusammengezählt und festgestellt, dass ich im Monat über 2000 Euro brauche. Ich lebe in einer Einzimmerwohnung und teile mir das Bad und die Küche mit einem Mitbewohner. Dafür zahle ich 350€ warm. Ich will gar keine genaue Auflistung meiner Ausgaben machen, ich weiß nur, dass ich im Monat eine negative Bilanz von 700 bis 800 Euro habe. Wenn ich also nur so weiter machen will wie bisher, muss ich dieses Geld dazu verdienen.

Ich habe jetzt begonnen, bei Textbroker und Content.de zu schreiben. Es ist nicht die Welt, wenn ich aber konzentriert und flott schreibe und vor allen Dingen nicht viel  recherchieren muss, dann schaffe ich durchaus einen Verdienst von 10 Euro in der Stunde. Auf die Dauer befriedigt mich das aber nicht. Wenn ich eine größere Wohnung möchte, brauche ich mehr Geld. Aus diesem Grund will ich auch nicht mehr unbedingt nach München ziehen, denn ich habe ein Problem, ich werde das Problem lösen, nur kann ich nicht sagen, wie die Lösung für dieses Problem aussehen wird.

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