Terminator S.C.C. – erster Eindruck

Ich bin ein Terminatorfan und so ist diese Fernsehserie für mich ein Muss.

Mir hat die Folge Spaß gemacht, sie erinnerte mich stark an die alten Terminatorfilme. Es wurde auch wunderbar an T2 angeknüpft, der Aufbau ist durchaus logisch und nachvollziehbar.

Fazit: Was ich bisher sah gefällt mir und ich werde die Serie auf jeden Fall weiter ansehen.

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The Sarah Connor Cronicles

Habe ich mich schon als Terminatorfan geoutet? Ich bin mir nicht sicher, über Schwarzenegger habe ich sicher schon geschrieben.
Ich war student in Regensburg als der zweite Teil der Saga in die Kinos kam und ich rümpfte gepflegt die Nase über Leute, die sich diesen Film ansahen. Hatte ich doch schließlich die Oper für mich entdeckt und jetzt ins Kino gehen und mir einen „primitiven Actionfilm ansehen“, mit mir doch nicht. Einige Zeit später lief dann mal der erste Teil im Fernsehen und ich war begeistert. Das junge Mädchen, Sarah Connor, konnte doch gegen diese Killermaschine bestimmt nichts ausrichten. Irgendwann sah ich den zweiten Teil und war begeistert.
Heute abend nun startet auf Pro 7 die Fernsehserie, die an das Ende des zweiten Teils anschließt und die Ereignisse, die in Terminator III erzählt werden einfach ignoriert.
Ich bin auf jeden Fall gespannt.

Star Trek – Wie alles begann

Nächstes Jahr im Mai kommt ein neuer Star Trek Film in die Kinos. Nachdem Captain Jean-Luc Picard in Pension geschickt wurde mussten sich die Macher etwas Neues einfallen lassen. Nun, James Bond hat es vorgemacht: Die Geschichte um James T. Kirk und Spock wird von vorne erzählt. Der Trailer sieht sehr interessant aus und man darf gespannt sein, was da auf uns zu kommt.

Im Körper des Feindes

Ich habe mir eben mal wieder einen Spielfilmabend gegönnt. Ich stieß auf den Film „Im Körper des Feindes“. Selten habe ich einen spanenderen Film gesehen. Ich gebe es zu, die Handlung ist vielleicht etwas weit hergeholt, aber wenn man nur die Grundkonstruktion der Handlung überfliegt bekommt man schon fast eine Gänsehaut und der Adrenalinspiegel steigt.
Meine Empfehlung: Chips bereithalten, ein Gläschen Bier, zuvor vielleicht noch auf die Toilette gehen, ansehen und genießen.
Ganz kurz die Handlung: Der Terrorist Castor Troy erschießt auf einen Rummelplatz den kleinen Sohn von Sean Archer, einen Polizisten der auf der Suche nach Castor Troy ist. Sechs Jahre später will Castor Troy mit Hilfe seines psychopatischen Bruders Pollux eine Bombe mit biologischem Kampfstoff hochgehen lassen. Die Bombe wird zwar noch scharf gemacht aber kurz darauf werden Castor und Pollux von Sean erwischt. Castor wird dabei schwer verwundet und liegt im Koma. Durch eine Diskette in Pollux Koffer erfahren die Polizisten von der Bombe, doch leider nicht wann und wo sie hochgehen soll. Um das zu erfahren kommt ein Gesichtschirurg auf die Idee Sean Archer das Aussehen von Castor Troy zu verschaffen, damit dieser ins Gefängnis eindringen kann um von Pollux zu erfahre, wo die Bombe liebt. Der Plan wird in die Tat umgesetzt, das Gesicht von Sean wird abgenommen, in einer Flüssigkeit (vielleicht Formalin, sagen kann ich es nicht) konserviert und Sean begibt sich als Castor ins Gefängnis und tatsächlich erfährt er von Pollux gleich alles was er wissen will. Währenddessen wacht Castor aus dem Koma auf, erkennt, dass er kein Gesicht mehr hat. Seine Gangmitglieder entführen des Gesichtschirurgen und dieser verpasst ihm das Aussehen von Sean Archer.
Der falsche Sean legt sich ins Bett von Seans Ehefrau, wird beim FBI zum Helden, weil es ihm gelingt die Bombe rechtzeitig zu entschärfen (Kunststück, weiß er doch genau wo sie liegt) und macht jagt auf den richtigen Sean Archer, der mittlerweile aus dem Gefängnis ausgebrochen ist und alles daransetzt seinem Feind den garaus zu machen. In einem furiosen Finale gelingt ihm das schließlich auch. Er tötet seinen Feind und bekommt dessen Gesicht und sogar einen neuen Sohn, denn die Mutter von Castor Troys Sohn ist bei einem Gefecht ums Leben gekommen und Sean Archer nimmt ihn in seiner Familie auf.
Um es noch einmal zu sagen: Selten, ich wiederhole selten, habe ich einen Film gesehen der eine extrem spannende Handlung, furiose Action mit einer subtilen, fast anrührigen Personenzeichnung vereint.

Meine Filmsammlung

Ich nehem zur Zeit gerne Filme im Internet auf. Ich benütze dazu die Seite von „OnlineTVRecorder.com“, da sie kosenlos sprich Werbefinanziert ist. Die Filme bunkere ich zur Zeit alle auf meinem Rechner. Es ist viel bequemer, einfach eine Datei anzuklicken als immer zuerst eine DVD zu suchen. Natürlich ist irgendwann mal mein Rechner voll. Dann muss wohl eine externe Festplatte her.

Meine Begegnung mit Star Wars

Als kleiner Junge dachte ich mir immer Geschichten aus. Eine dieser Geschichten hieß „Krieg der Sterne“. Als nun tatsächlich ein Film mit diesem Titel in die Kinos kam, musste ich den natürlich sehen. So bin ich nach Straubing ins Kino gefahren.
Damals wäre ich nicht im Traum auf die Idee gekommen, dass ich bei der Geburt des kommerziell erfolgreichsten Filmprojekt aller Zeiten dabei war. Ich weiß noch gut, wie ich am Schluss des Films doch tatsächlich wegdöste und erst wieder zu mir kam als die Schlacht schon zu Ende war. Die Teile zwei und drei habe ich mir dann im Kino auch gar nicht mehr angesehen. Ich denke aber jetzt, dass ich vielleicht einfac noch zu junge dafür war, denn mittlerweile mag ich die Filme sehr. Die Alten, aber auch die Neueren.

High Noon

Mein Lehrer, den ich in der Hauptschule, in der 6. Klasse hatte, besaß einen Filmprojektor. Diese Geräte sind heute fast in Vergessenheit geraten. Doch damals gab es noch keine Videokassetten und von DVDs wusste die Menschheit überhaupt noch nichts. So 1976. Von einem solchen Gerät träumte ich immer, denn dann wäre ich unabhängig vom Fernseher gewesen und hätte mir meine Lieblingsfilme ansehen können, wann immer ich Lust dazu hatte.

Es muss kurz vor den Ferien gewesen sein. Zu solchen Zeiten versuchen die Lehrer immer, die Stunden irgendwie um die Runden zu bringen (das dachte ich damals freilich noch nicht, das ist mir erst heute klar, nachdem ich über zwei Jahre selber unterrichtet habe). Er brachte seinen Filmprojetor mit und fragte, ob wir High Noon kennen würden mit Gary Cooper. Ich auf jeden Fall kannte ihn nicht.

Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube der Film war gekürzt. Das tut aber auch nichts zur Sache. Ich erlebte den Film als sehr, sehr spannend. Ich zitterte und  bangte mit dem Helden mit und war erleichtert, als er es dann doch überlebte.

Später, ich war schon mit Susanne zusammen habe ich mir dann die Frage gestellt, wieso dieser Film eigentlich so spannend ist. Rambo z. B. nimmt es mit ganzen Armeen auf auf der Film erreicht nicht den Bruchteil der Spannung, so wie ihn High Noon aufbaut.

Hier, an diesem Film kann man exemplarisch den Einfluss von Optimismus und Pessimismus studieren. Rambo, genauso wie Superman, Spiderman oder Batman oder auch James Bond sind Superhelden. Wenn Sie heute in einen neuen James Bond Film gehen, dann wissen sie sicher, dass James Bond diesen Film überleben wird.

Anders Sheriff Kane. Er ist kein Superheld. Ihm geht es besch… Er hat Angst. Kurz vor dem Duell weint er, er macht sein Testament und sucht Hilfe, wo er sie kriegen kann. Dieser Pessimismus wirkt so ansteckend, dass der Zuseher nicht anders kann als mitzuzittern und er ist überzeugt, dass Sheriff Kane diesen Tag nicht überleben wird. Auch die Dorfbewohner sind überzeugt, dass der Sheriff sterben wird.

Wenn Sie das nächste Mal glauben, dass alles nur schlecht ist, das alles garantiert schlecht ausgehen wird, dann denken Sie an High Noon und versuchen Sie ihr denken zu ändern, dann geht nämlich alles viel leichter.

Wer Lust hat, kann sich jetzt noch den Anfang des berühmten Western mit dem ebenso berühmten Lied gesungen von Tex Ritter anhören. Viel Spaß!