Was mache ich gerade

Twitter fordert immer seine User auf niederzuschreiben, was sie gerade machen. Eine ziemlich gute Idee wie ich finde und deshalb mache ich das auch gerade.

Wie schon im letzten Post erwähnt geht es mir wieder gut nach der Absage von S.-A.. Die Stelle glaubte ich mir fast sicher. Schade, aber das Leben geht weiter.

Diese beiden Gespräche waren für mich eine Art Initialzündung und ich habe begonnen mich zu bewerben. Mittlerweile dürften so ca. 15 Bewerbungen raus sein und ich mache weiter.

Darüber hinaus ist in mir der Gedanke gereift meine Erfahrungen über Bewerbung, Bewerbungsstrategien und allgemein Strategien und Softskills gegen Arbeitslosigkeit in einem Ebook zu verarbeiten. Es soll am 1. 7. erscheinen. Ziemlich ambitioniert, denn es soll ein umfangreiches Werk werden, von dem ich ein Kapitel kostenlos anbieten werde.

Mein Projekt bzw. mein Gratisebook „sichere Wege zum Orgasmus“ habe ich wieder Online gestellt, allerdings unter den Namen meiner beiden Ratgeber. Wir haben auch schon einen Plan für ein Verkaufsebook. Erscheinungsdatum wäre der 1. 10., das ist aber abhängig was und wieviel ich arbeiten werde.

In meiner Schublade oder besser gesagt in meiner Festplatte habe ich noch ein Diätprojekt. Das Ebook, das schon fast fertig ist gehört umgeschrieben. Es soll noch einen Gratisemailkurs „in 5 Wochen zum dauerhaften Wohlfühlgewicht“ geben. Diesen will ich in den nächsten Tagen erscheinen lassen.

Als Webdesigner habe ich im Augenblick keine neuen Kunden geworben. Meine Frau ist zur Zeit so im Stress, dass sie oft erst sehr spät abends nach Hause kommt. Ich arbeite momentan an einer Seite für ein Modegeschäft, für einen Gärtner und für einen Metzger. Einen Schreiner hätte ich auch noch, doch hier fehlt mir noch das Material. Hier wollte ich heute anrufen, habe ich auch getan, doch leider die Chefin nicht erwischt.

Und last but not least: Meine Tochter hat am Mittwoch ihre Geburtstagsfeier. Hier bin ich auch am vorbereiten.

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Anruf von einem potentiellen Kunden

Es freut mich immer, wenn ein Kunde mich mal zurückruft. Es kommt nämlich ziemlich selten vor. Der Kunde, ein Hotel in Ingolstadt will die Preise auf der Seite geändert haben. Was das kosten würde.
Keine Ahnung, über so etwas habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Wenn ich es mir aber ein bisschen überlege: Ich lade die HTML-Datei in NVU hinein, ändere die Preise und lade sie via FTP wieder hoch. Eine viertel Stunde, recht viel länger nicht, wenn alles glatt geht. Manchmal denke ich, dass viele Webdesigner aus der Unwissenheit der Kunden Kapital schlagen und für eine kleine Arbeit ziemlich viel Geld verlangen, weil natürlich ein Fachfremder nicht weiß, was das wirklich für arbeit macht.

10 000 Euro monatlich im Netz verdienen

Das ist die Größenordnung, die Heiko Häusler mit seinem Projekt 100 Wochen anstrebt. Heute war ein kostenloses Seminar zu diesem Thema. Natürlich war das in erster Linie eine Werbeverantstaltung für sein Abo. Ich habe mich gefreut, weil er so konkret geworden ist und gesagt hat, dass wir in zwei Jahren gut und gerne 10 000 Euro verdienen können. Sein erstes Ziel sei 1000 Euro, danach 5000 Euro und schließlich am Ende des Projektes 10 000 Euro. Der Gedanke gefällt mir, vor allen Dingen aus dem Grund, weil ich solche Kurse liebe. Vielleicht habe ich es schon mal erwähnt. Vor 25 Jahren habe ich am Telekolleg teilgenommen, ein Kurs, der zur mittleren Reife führte. Diese Situation war ähnlich: Ich brauchte nur dem Kurs zu folgen und nach zwei Jahren hatte ich die mittlere Reife. Warum sollte es hier nicht genau so sein: Ich mache genau das, was Heiko sagt und in zwei Jahren verdiene ich genug Geld um mir einige Dinge leisten zu können, für die ich im Augenblick noch kein Geld habe.
Gut, vielleicht bin ich ein Traumtänzer. Aber habe ich nicht die mittlere Reife geschafft, habe ich nicht das Abitur bestanden? Habe ich nicht studiert. Und jetzt frage ich sie: Was glauben Sie, ist leichter: Über den zweiten Bildungsweg zu studieren oder in zwei Jahren ein Internetgeschäft aufzubauen?
Ich muss jetzt für mich bis zum 12.12 (da geht die dritte Woche voraussichtlich online) klären, in welchem Bereich ich tätig werden will. Einige Ideen habe ich schon, mit einigen Sachen habe ich auch schon begonnen. Was heue in Woche 2 besprochen wurde ist, dass man seine Ideen mit Hilfe der Keywortanalyse von Google Adwords noch einer Realitätsprüfung unterziehen muss. Das werde ich in den nächsten Tagen machen.

Meine erste Internetseite

Ich arbeite gerade an meiner ersten Internetseite mit dem CMS der Firma Worldsoft. Irgendwie scheinen der Internetexplorer und Mozilla Firefox eine etwas andere Sprache zu sprechen (darüber habe ich schon einmal geschrieben), denn Änderungen, die bei Firefox gut aussehen sehen sehr oft beim Explorer ein klein wenig anders aussehen. Mir ist das zum ersten Mal bei einem Gespräch mit der Schreinerei P. aufgefallen, als ich meine im Firefox dargestellte Webside plötzlich im Internetexplorer betrachtete und dann gar nichts stimmte. Darüber bin ich aber ganz froh, denn jetzt weiß ich, dass man solche Seite immer durch das Auge von mehreren Browsern sehen muss.

Meine erste Internetseite freigeschaltet

Die Firma Worldsoft hat meine erste Internetseite freigeschaltet. Es war eine Domainübertragung für die Schreiner P.. Ein wenig Nervös bin ich schon, denn die Seite müsste so schnell als möglich wieder ans Netz. Heute nicht mehr, aber morgen mache ich mich ans Werk. Das gibt mir sofort wieder das Gefühl eine Arbeit zu haben.

Meine Arbeit als Webmaster

Eben habe ich für ein Autohaus ein Angebot fertig gemacht und weggeschickt. Wenn sich der Eine oder der Andere fragt, was denn jetzt damit ist, so muss ich sagen, dass ich im Augenblick keine Termine ausmache, denn momentan geht die Lehrprobe meiner Frau vor. Was ich damit zu tun habe? Eigentlich nichts, doch ich kenne Susanne schon sehr lange und sie ist im Augenblick unberechenbar. Ich weiß nicht, wann sie nach Hause kommt und wenn sie nach Hause kommt, dann deckt sie mich sofort mit arbeit ein. In drei Wochen sieht die Welt wieder anders aus und dann geht es weiter.
Wenn alle, die mir versprochen haben im Januar fangen wir an, dann habe ich im neuen Jahr genug zu tun.
Allerdings habe ich mich jetzt auch wieder bei INNOVEX gemeldet. Ich glaube einfach nicht, dass ich es bis zum Juni schaffe, meine Familie mit dieser arbeit zu ernähren. Das ist einfach realistisch, so muss ich wohl noch einige Zeit als Angestellter arbeiten. So war ja eigentlich auch mein Plan. Vielleicht hat Heiko Häusler ja recht und ich verdiene mit seiner Hilfe in zwei Jahren 5stellige Monatsbeträge, dann brauche ich keinen Job mehr. Aber soweit bin ich noch nicht.