Flashlight vom 31.112.2013

>>HINWEIS: Dieses Flashlight befand sich unter meinen Entwürfen und es wurde vergessen. Trotzdem will ich die paar Gedanken meinen Lesern nicht vorenthalten und deshalb veröffentliche ich es hier ohne es noch einmal durchzulesen<<

Nun neigt sich wieder ein Jahr zu Ende und es wird Zeit, einen Rückblick zu wagen. Wenn ich zurückgehe an den Anfang meines Blogs, dann hat sich einiges getan. Auch in Punkto Besucher. Leider kann ich nicht berichten, dass mein Blog sehr viele Besucher anzieht. In erster Linie ist das aber wohl meine Schuld, denn ich blogge zu unregelmäßig und Anstrengungen, meinen Blog bekannt zu machen, unternehme ich auch nicht. Die Zeiten, als ich mit „Letzte Zahlungsaufforderung vor Klage“ oder „Hat Deutschland gegen Portugal eine Chance“ richtige Highlights produzierte, sind lange vorbei. Mein erster Blogbeitrag, der viele Besucher anzog war mein Beitrag mit dem Titel „in Sachen Ulrich Hemel„.

Wohnungssuche

Mein letztes Flashlight liegt über ein Jahr zurück. Damals war die Beerdigung meiner Mutter noch ganz frisch. Die Wunde ist ein bisschen verheilt, die Lücke, die der Tod meiner Mutter gerissen hat, ist aber noch nicht gefüllt. Meine Mutter vermachte mir 5000 Euro. Da meine Schwester Alleinerbin ist, hat sie mir das Geld im März überwiesen. Da wurde es nämlich frei, es war auf mehrere Jahre angelegt gewesen. Ich machte mir im Vorfeld darüber Gedanken, was ich mit dem Geld machen könnte. Wenn ich es einfach auf meinem Konto liegen lasse, dann ist es bald weg, so dachte ich mir. Wenn ich meine Mutter noch fragen könnte, was ich mit dem Geld machen solle, ich glaube, sie würde mir nahe legen, eine andere Wohnung zu suchen. Ich wohnte damals schon seit bald drei Jahren in einer 1-Zimmer-Wohnung mit Gemeinschaftsdusche, Gemeinschaftsküche. Meinen Kindern gefiel das nicht besonders und mir auch nicht. Als meine Mutter einmal bei mir zu Besuch war äußerte sie sich auch nicht besonders freundlich über meine Wohnung. Also stand mein Entschluss fest: Ich ziehe mit dem Geld um. Als dann das Geld kam, machte ich mich auf die Wohnungssuche. Es stellte sich nicht als so besonders leicht heraus, vor allen Dingen waren meine Finanzen auch nicht gerade rosig. Wenn sich jemand meine Lohnabrechnung ansah und zwei und zwei zusammenzählt, dann sieht er sofort, dass ich die Miete eigentlich nicht bezahlen kann. eine Wohnung gefiel mir ganz besonders gut. Sie war noch dazu in Kösching, also direkt bei meinen Kindern. Ich rechnete mir nur sehr geringe Chancen aus. Doch das Wunder geschah. Ich bekam die Wohnung. Auch nur ein Zimmer, aber mit eigener Dusche, eigener Küche, Fernseher, kostenloses Internet und einer Putzfrau, die einmal in der Woche nach dem rechten sieht.

In der Liebe nichts Neues

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