Curriculum Vitae

Zeitraum Lebenssituation
 01. Juli 2012 – heue  Arbeit in der SEO Agentur S. in München

Tod meiner Mutter am 5. September 2012

November 2011 – 30. Juni 2012 Wiedereingliederung durch die Rentenversicherung.Praktikum in einer SEO-Agentur.Schwere Erkrankung meiner Mutter (Pancreastumor)

Vorträge an der VHS zum Thema eBay

Juni 2010 – November 2011 Krank geschrieben.Nebenbei autodidaktische Fortbildung ín InternetmarketingTrennung von meiner Frau (Susanne)

Beginn des Studiums eEducation an der FernUni in Hagen

September 2009 – Juni 2010 Lehrer an einer Hauptschule in Bayern.Ging leider nicht besonders. Am Ende dieser Zeit Burn Out. Gewundert hat das eigentlich keinem.
Juli 2008 – August 2009 Die ersten drei Monate offiziell Arbeitslos, danach Selbstständig als Webdesigner.Offiziell Webdesigner, inoffiziell HausmannMeine Frau im Referendariat für das Lehramt an Gymnasium. Insgesamt keine schöne Situation. Ich sollte mich um den Haushalt, die Kinder, meine Selbstständigkeit kümmern und musste mir nebenbei noch die guten Ratschläge meiner Schwiegermutter anhören.Ach ja, Susanne erwartete auch noch, dass ich ihr bei  Ihren Lehrproben behilflich bin. Das habe ich auch getan. Als Dank hat sie sich am Schluss von mir getrennt.Wer Lust hat darüber zu lesen muss an den Anfang meines Blogs gehen.
April 2001 – Juni 2008 Pharmareferent bei N.Eine lange, eigentlich meistens schöne Zeit.Geburt meiner beiden Kinder Adrian (2001) und Aurelia (2004).

Drei Chefs: Stefan A. und Matthias A, der letzte mochte mich nicht und hat dafür gesorgt, dass ich entlassen werde. Mein erster Chef hier war Hans R.

September 2000 – März 2001 Arbeit als Lehrer an einer Hauptschule in Schongau.Meine Frau und ich an der gleichen Schule, aber nicht verbeamtet wegen Übergewicht. Zu Weihnachten hatte ich den Ärger satt, ich bewarb mich als Pharmareferent.Meine Frau wieder Schwanger.
August 1998 – August 2000 Beginn meiner Tätigkeit als Pharmareferent. Zuerst für eine Zeitarbeitsfirma. Ich wurde dann vom Kunden übernommen und setzte dort meine Tätigkeit fort.Zuerst wohnte ich noch in Regensburg.1999 Susanne geheiratet. Wir waren zuvor beruflich getrennt, das hat meinen Blick getrübt.Aber es war auch schön, auch der Sex. Wirklich! Wir zogen nach Vohburg an der Donau. Diese Stadt ist übrigens mit Straubing durch Agnes Bernauer verbunden.Susannes erste Schwangerschaft. Leider ein Abgang.
September 1996 –  Juli 1998 Referendariat für das Lehramt an Hauptschulen an zwei Regensburger Schulen. Ich fühlte mich als Lehrer immer ein bisschen fehl am Platz, schaffte trotzdem eine gute drei.Kam aber erstmal auf die Warteliste und bewarb mich als Pharmareferent.Im ersten Jahr wohnten Susanne und ich noch zusammen, im zweiten Jahr dann getrennt, da sie auch im Referendariat war und nach Neuburg versetzt wurde.Ich begann danach als Pharmareferent zu arbeiten, Susanne übrigens auch, nachdem ihre Prüfungen vorüber waren.
November 1994 – September 1996 Studium für das Lehramt an Hauptschulen. Meine Biologiescheine wurden zum größten Teil anerkannt.Am Tage studierte ich, in der Nacht arbeitete ich in einer Bäckerei um mir das Studium zu verdienen, da ich kein Bafög mehr bekam.Mit Susanne hatte ich mir eine kleine Wohnung in Regensburg genommen. Sie studierte Lehramt für das Gymnasium. Das machte sie zu  Ende (mit einigen Schwierigkeiten wegen Prüfungsangst) und studierte danach auch Hauptschullehramt, weil sie sich keine Chance ausrechnete als Gymnasiallehrerin  jemals unterzukommen
November 1989 – November 1994 Studium der Biologie in Regensburg. Selbst heute noch, wenn ich das hinschreibe bin ich stolz.Am Ende des ersten Semesters ein heftiges Techtelmechtel mit Brigitte. Geschlafen haben wir dann doch nicht miteinander, aber es war trotzdem sehr schön.Ab dem dritten Semester ging ich mit Susanne. Es war nicht immer leicht, aber schön war es auch.Ab und zu (besonders am Samstag) arbeitete ich in der Bäckerei E. in Regensburg. Da konnte ich mir ein wenig Geld dazu verdienen.Meine Schwester heiratete einen Bäcker. Was für ein Zufall. Mittlerweile arbeitet er übrigens als Krankenpfleger.
September 1987 – November 1989 Besuch der Berufsoberschule in Regensburg. Mit Prüfung in Latein hatte ich Vollabitur. Ein erhebendes Gefühl, kann ich dir sagen.Ich war die meiste Zeit heftig verliebt in Susanne H. Sie leider nicht, deshalb kann ich sie auch nicht als meine Freundin bezeichnen.Nach den Prüfungen arbeitete ich als Bäcker.Ich lernte ein nettes Mädchen kennen (die zählt als Freundin) – Resi.Doch es wurde auch nichts daraus.
Juli 1985 – September 1987 Konditorlehre in einer Konditorei in Straubing (wer sich in Straubing auskennt, der weiß vielleicht Bescheid, so groß ist die Auswahl nicht).Viele hatten mich gewarnt, doch das Betriebsklima war sehr gut. Es gefiel mir dort.Ich machte das Telekolleg I zu Ende und hatte jetzt die Mittlere Reife.Anfang 1987 trennte sich Elfriede von mir. Sie hatten einen anderen (einen Polizisten) und gab mir den Laufpass. So intensiv war die Beziehung ohnehin nicht.Kurz darauf lernte ich Doris kennen. Sie zählt. Leider war die Romanze sehr kurz, da sie einen Freund hatte. Mittlerweile ist sie mit ihm verheiratet. Meine Schwester trifft sie gelegentlich.
April 1984 – Juni 1985 Wehrdienst. Das waren damals 15 Monate. Ich hatte Liebeskummer, die Kameradschaft half mir oberflächlich und so verpflichtete ich mich für vier Jahre. Als ich unterschrieben hatte kam ich in eine neue Kompanie, dann ging gar nichts mehr. Ich hatte einen unmöglichen Vorgesetzten und mir wurde bewusst, dass ich einen schrecklichen Fehler gemacht hatte. Die erste und einzige Zeit meines Lebens, an der ich ernsthaft an Selbstmord dachte.Der Spieß stellte schließlich fest (welcher Scharfsinn), das ich nicht zum Soldaten geeignet bin und ich wurde ganz normal entlassen. Gott sei Dank.Zu Beginn dieser Zeit interessierte sich plötzlich Elfriede für mich. Am Wochenende, bevor ich in die Kaserne ausbrach schmusten wir heftig miteinander. Allerdings wurde vorerst nichts daraus. Erst im Herbst gingen wir dann zusammen. Allerdings nicht ins Bett.Und mein Vater starb ganz plötzlich an einem Herzinfarkt.
August 1982 – März 1984 Rückblickend sehe ich diese Zeit als besonders wichtig in meinem Leben an. Die 20 Monate bei der Bäckerei S. in Mitterfels.Das Personal: Erster Geselle, Franz, zweiter Geselle ich, erster Lehrling Sigi und der Chef, Tschanni. Er erhängte sich 18 Jahre später aus Sorge um seine Frau, die ihn verließ. Ich hätte ihm schon ein bisschen mehr Grips zugetraut.Zweimal schwer verliebt: Zuerst in Elfriede, die wollte aber nichts von mir (noch nicht!) und dann Rosi. An der Trennung von ihr litt ich lange (siehe Liebeskummer oben). Die Bundeswehr war für mich dann fast eine Erlösung.
August 1979 – Juli 1982 Bäckerlehre bei der Bäckerei F. in Neukirchen.Jugendarbeitsschutzgesetz schien es hier nicht zu geben. Ich arbeitete 6 Tage in der Woche und an Schultagen noch vor der Fahrt in die Schule. Trotzdem war ich ein ganz guter Schüler. Ich verstand mich sehr gut mit meinen Lehrern. Leider waren meine Klassenkameraden insgesamt nicht sonderlich intelligent (das ist euphemisch ausgedrückt.  Zu erwähnen ist hier Wolfgang G., der später der Chef meines Schwagers wurde. Er wirtschaftete leider die Bäckerei seines Vaters herunter. Momentan sucht er einen  Käufer dafür.Richtig verliebt war ich eigentlich nicht. Das kam erst später.F., mein Chef, war mit einer sehr jungen Frau verheiratet. Vor einigen Jahren ist sie tödlich gestürzt und es ging das Gerücht, dass F. ein wenig nachgeholfen hat. Als ich im Referendariat war wolle ich ihn besuchen. Er war da, hatte leider keine Zeit. Ich sah ihn nicht wieder. Er müsste schon an die 90 sein. Ich denke aber, dass er Tod ist.
September 1970 – Juli 19791963 – 1970 Grund- und Hauptschule in Mitterfels und Haselbach. Ach, ich war kein guter Schüler. Wäre gerne aufs Gymnasium gegangen. Meine Noten ließen das nicht zu. Ich machte den Quali und habe trotzdem den Weg zur Uni gefunden.Mit meinem Vater hatte ich immer Ärger. Er schimpfte, trank sehr viel. Ich mochte ihn nicht.Kindheit. Ich wurde in den ersten Jahren von meiner Großmutter erzogen. Meine Mutter und mein Vater gingen zur Arbeit. Mein Vater brachte immer Unruhe in das Familienleben, sonst erinnere ich mich gerne an die Zeit gerne

Ich möchte noch kurz eine Frage klären: Eine weibliche Bekannte zählt dann als Freundin, wenn wir uns mindestens geküsst haben (auf freiwilliger Basis versteht sich, wenn ich ihr 100 Euro dafür geben, dann zählt es natürlich nicht). Wenn ich also ein Mädchen nur angehimmelt habe, dann zählt das nicht. Ich werde das beim Abschnitt Freundinnen auch noch erläutern. 

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